Im ersten Schritt wird geklärt, wie das Team tatsächlich arbeitet und an welchen Stellen Reibung, Unklarheit oder Wissensverluste entstehen. Dabei geht es nicht nur um Organigramme oder Stellenbeschreibungen, sondern um die tatsächliche Arbeitslogik im Alltag.
Wir schauen uns zum Beispiel an:
• Welche Rollen und Zuständigkeiten sind im Team wirklich klar — und welche nicht?
• Wo hängt Wissen an einzelnen Personen?
• Wie werden neue Mitarbeitende eingearbeitet?
• Wie starten neue Projekte oder Aufgabenbereiche aktuell?
• Wo fehlen Standards, Übergaben, Checklisten oder klare Wissensorte?
• Welche Routinen würden helfen, damit Zusammenarbeit stabiler und anschlussfähiger wird?
Darauf aufbauend entwickeln wir einen klaren Rahmen für bessere Teamarbeit. Dazu können zum Beispiel gehören:
• saubere Rollen- und Verantwortungslogiken,
• klar definierte Übergaben zwischen Personen und Aufgaben,
• strukturierte Bausteine für Onboarding und Offboarding,
• Projektstart-Templates und Checklisten,
• zentrale Wissensorte für teamrelevante Informationen,
• Vorlagen für Briefings, Reviews und wiederkehrende Abläufe,
• und regelmäßige Formate, in denen Wissen, Fortschritt und offene Punkte gezielt aufgegriffen werden.
Der Accelerator betrachtet Teamstruktur nicht abstrakt, sondern dort, wo sie im Unternehmen Wirkung entfalten soll: in klarerer Zusammenarbeit, gesichertem Wissen und schnellerer Arbeitsfähigkeit bei Veränderung.